Wolfgang Pinz:

Wie kam es dazu, dass es so ist, wie es heute ist?

Bis vor zehn Jahren war ich unverwundbar, und die Welt gehörte mir. Ich ließ mir von Niemanden etwas sagen und stieg unentwegt mächtig aufs Gas.

Es kam, wie`s kommen musste, und der Onkologe stoppte unvermittelt meine Unbesiegbarkeit. Aus dem „wo ich bin ist vorne“ wurde plötzlich ein tiefes Loch, in das ich, natürlich, hineinfiel.

Zehn Jahre harter, unentwegter Arbeit hat es gebraucht, um diesem Loch auf Immer entkommen zu sein. In diesen Jahren des Umbaues, der Erkenntnis, des Verwerfens der Selben, der neuerlichen Erkenntnis, stellten sich für mich drei Dinge als absolut unverzichtbar heraus:

1. Bewegung

Mein Leben war immer dem Sport verschrieben. Jetzt habe ich die Bewegungsform gefunden, die nicht mehr ge prägt ist vom steten Ringen um Verbesserung und Sieg, sondern deren einziges Ziel meine Zufriedenheit ist.

Gehen ist Meditation in Bewegung, Gehen ist die älteste Therapieform des Menschen, Gehen schafft einfach Zufriedenheit. Und das Beggehen nicht ohne jedlichen sportlichen Wert ist, zeigen die jährlich gut 3.000 km, die ich mit meinen Hunden ober- und unterhalb der Baumgrenze unterwegs bin.

2. Die Arbeit mit meinen Hunden

Die tägliche Arbeit mit meinen Hunden, und darunter Verstehe ich sowohl die geistige, als auch die körperliche Arbeit ist unverzichtbarer Bestandteil meines Tagesablaufes. Das Fitnesstraining der Hunde dient der Gesundhaltung, der Bindung und nicht zuletzt auch dem Berggehen – Mehrtagestouren sind nur mit dem richtigen Fitnesslevel zu verantworten – und zwar dem von Mensch und Hund! Und so wird von Kindesbeinen an gearbeitet….

 

3. Schnitzen

Schnitzen, also das Schaffen mit meinen eigenen Händen, beginnt für mich beim Suchen und finden des richtigen Holzes und endet beim fertigen Werkstück, wie hier einem Salzlöffel.


 

 

Dr. MED. Claudia Trilety, MsC

Wie es dazu kam wie es heute ist:
 

Nach meiner Ausbildung zur Humanmedizinerin und mehreren Jahren in der klinischen Toxikologie / Krebsforschung wurde ich im Hamsterrad des Spitalsalltags nicht glücklich.

Das war nicht der Grund warum ich diese Berufslaufbahn gewählt hatte!!

Ich will Menschen die Werkzeuge in die Hand geben, gesund zu bleiben und nicht warten bis sie krank genug sind um Symptombekämpfung zu betreiben.

Darum habe ich den Schritt in die Selbständigkeit gewagt, bin mit meinem Lebensmenschen aufs Land gezogen und verwirkliche hier meinen persönlichen Traum eines gesunden Lebens.

-> regelmäßige Bewegung in der Natur
-> gesunde Ernährung mit möglichst unverarbeiteten  Produkten aus der Region
-> Alternativmedizin- Heilung aus/ mit der Natur

Ich fühle mich unvergleichlich besser als in meinem vorherigen Leben … und dazu will ich meinen Patienten auch verhelfen.

Körperliche, seelische und geistige Gesundheit – wie von der WHO proklamiert- nur dieses Gesamtpaket macht zufrieden und beugt Krankheitsentstehung vor.

Davon bin ich überzeugt.

Ihre

Dr. med. Claudia Trilety, MsC