Meine Berufsauffassung ist Gesundheit fördern und erhalten statt auf Krankheitssymptome zu warten.

Basierend auf dem Konzept von ganzheitlicher Gesundheit (WHO) stützt sich meine Beratung auf die drei Säulen Körper, Geist und Seele.

Mein Ansatz umfasst drei Teilkonzepte:

1. Ernährungskonzept

Um gesund zu bleiben benötigt der Organismus alle Bausteine (Nährstoffe, Vitamine, Spurenelemente) für eine suffiziente Stoffwechsellage. Nur dann ist eine reibungslose Funktion der Organsysteme, Immunabwehr und Reparaturvorgänge gewährleistet.

Die meisten Zivilisationserkrankungen, wie Fettleibigkeit, Bluthochdruck, erhöhte Blutfette, Gallensteinleiden, Gelenksknorpelabnützungen, Herzkranzgefäßverengungen und noch vieles mehr verschwinden bei adäquater Ernährung.

Krankheit trifft uns also nicht wie ein unvorhersehbarer Schicksalsschlag sondern ist meist hausgemacht.

Daher ist die vielgepriesene Lebensstiländerung so wichtig – In Kooperation mit Ihrem Facharzt / Ihrer Fachärztin unterstütze ich Sie dabei!

2. Bewegungskonzept

Damit die Maschine Körper optimal läuft muss sie nicht nur entsprechend ernährt, sondern auch regelmäßig bewegt werden.

Nach dem Motto „Was lang steht, wird kaputt“.

 

3. Geist- und Seelekonzept

Wie wir mittlerweile wissen, ist die körperliche Gesundheit eng mit dem psychischen Wohlbefinden verwoben.
Viele autonome (vegetative) Prozesse, wie Schlaf, Verdauung, Appetit und sexuelles Lustempfinden hängen untrennbar mit dem seelischen Gleichgewicht zusammen.

Ziel ist es, ein zufriedener und damit auch gesünderer Mensch zu sein!

 
Natur vs. Chemie

Ich möchte an dieser Stelle erklären, was für einen Unterschied die natürliche Darreichungsform (Tee, Tinktur, Salbe, Sirup etc.) im Gegensatz zur chemischen Aufbereitung diverser Pflanzeninhaltsstoffe
macht.
Unser Schutzorgan (Leber) ist prinzipiell darauf programmiert, körperfremde Stoffe oder Stoffe, die es nicht erkennt und daher als bedrohlich erachtet so schnell wie möglich auszuscheiden.
Werden Pflanzeninhaltsstoffe in ihrer natürlichen Form verabreicht, werden sie als harmlos erkannt und zu 100% assimiliert.
Der chemische Nachbau hingegen, oder künstlich isolierte Einzelstoffe werden abgelehnt, wasserlöslich gemacht und über die Niere ausgeschieden.
Daher macht es Sinn, eine natürliche Form der Heilung anzustreben und gleichzeitig auf unerwünschte Nebenwirkungen chemischer Nachbauprodukte zu verzichten.
„Zurück zur Natur“ macht also durchaus Sinn, nicht nur vom subjektiven Empfinden, sondern auch von toxikologisch-wissenschaftlicher Einschätzung heraus betrachtet.

Hier erreichen Sie uns!